{"id":145680,"date":"2026-06-08T15:22:35","date_gmt":"2026-06-08T13:22:35","guid":{"rendered":"https:\/\/a4action.ro\/?page_id=145680"},"modified":"2026-08-11T11:16:52","modified_gmt":"2026-08-11T09:16:52","slug":"guidelines-for-facilitators","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/a4action.ro\/de\/toolbox\/guidelines-for-facilitators\/","title":{"rendered":"Guidelines for facilitators"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][uncode_block id=&#8220;143257&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_empty_space empty_h=&#8220;0&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=&#8220;0&#8243; override_padding=&#8220;yes&#8220; h_padding=&#8220;2&#8243; top_padding=&#8220;2&#8243; bottom_padding=&#8220;3&#8243; overlay_alpha=&#8220;50&#8243; gutter_size=&#8220;4&#8243; column_width_percent=&#8220;100&#8243; shift_y=&#8220;0&#8243; z_index=&#8220;0&#8243; content_parallax=&#8220;0&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;565989&#8243;][vc_column column_width_percent=&#8220;100&#8243; gutter_size=&#8220;2&#8243; override_padding=&#8220;yes&#8220; column_padding=&#8220;2&#8243; style=&#8220;dark&#8220; back_color=&#8220;color-564791&#8243; overlay_alpha=&#8220;50&#8243; shift_x=&#8220;0&#8243; shift_y=&#8220;0&#8243; shift_y_down=&#8220;0&#8243; z_index=&#8220;0&#8243; medium_width=&#8220;0&#8243; mobile_width=&#8220;0&#8243; sticky=&#8220;yes&#8220; width=&#8220;1\/4&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;876337&#8243; back_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;320278&#8243;]<a href=\"https:\/\/a4action.ro\/de\/toolbox\/\"><strong>Einlf\u00fchrung<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][vc_separator sep_color=&#8220;&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;279653&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;162392&#8243;]<a href=\"https:\/\/a4action.ro\/de\/toolbox\/what-does-inclusion-mean-and-who-is-our-target-group\/\"><strong>Was bedeutet Inklusion und wer ist unsere Zielgruppe?<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][vc_separator sep_color=&#8220;&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;279653&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;981743&#8243;]<a href=\"https:\/\/a4action.ro\/de\/toolbox\/how-to-use-the-inclusionary-toolbox\/\"><strong>So nutzt du die Toolbox<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][vc_separator sep_color=&#8220;&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;279653&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;106787&#8243;]<a href=\"https:\/\/a4action.ro\/de\/toolbox\/guidelines-for-facilitators\/\"><strong>Moderationshinweise<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][vc_separator sep_color=&#8220;&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;279653&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;198623&#8243;]<a href=\"https:\/\/a4action.ro\/de\/toolbox\/working-with-specific-groups\/\"><strong>Arbeit mit bestimmten Gruppen<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][vc_separator sep_color=&#8220;&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;279653&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;284953&#8243;]<a href=\"https:\/\/a4action.ro\/de\/toolbox\/icebreaking-and-warm-up-activities\/\"><strong>Eisbrecher- und Aufw\u00e4rm\u00fcbungen<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][vc_separator sep_color=&#8220;&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;279653&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;818125&#8243;]<a href=\"https:\/\/a4action.ro\/de\/toolbox\/glossary-and-references\/\"><strong>Glossar und Quellen<\/strong><\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column column_width_percent=&#8220;100&#8243; gutter_size=&#8220;3&#8243; overlay_alpha=&#8220;50&#8243; shift_x=&#8220;0&#8243; shift_y=&#8220;0&#8243; shift_y_down=&#8220;0&#8243; z_index=&#8220;0&#8243; medium_width=&#8220;0&#8243; mobile_width=&#8220;0&#8243; width=&#8220;3\/4&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;197859&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_custom_heading text_color=&#8220;color-564791&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;189567&#8243; text_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220;]Was du beachten solltest, bevor du loslegst \u2013 Moderationshinweise[\/vc_custom_heading][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_single_image media=&#8220;145324&#8243; media_width_percent=&#8220;100&#8243; media_ratio=&#8220;two-one&#8220; uncode_shortcode_id=&#8220;202118&#8243;][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;112679&#8243;]Damit sich alle so gut wie m\u00f6glich in die Aktivit\u00e4ten einbezogen f\u00fchlen, wollen wir sichere und \u201emutige\u201c R\u00e4ume schaffen, in denen sich die Jugendlichen sicher genug f\u00fchlen, sie selbst zu sein, und mutig genug, sich einzubringen, ihre Komfortzone zu verlassen und sich frei auszudr\u00fccken, ohne Angst davor zu haben, beurteilt zu werden. Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, k\u00fcnstlerische Methoden zu erkunden. Um solche R\u00e4ume zu schaffen, m\u00fcssen wir als Moderator*innen jedoch das Umfeld und unseren Moderationsansatz sorgf\u00e4ltig auf die Bed\u00fcrfnisse jeder Gruppe abstimmen. Inklusion beginnt nicht mit der Aktivit\u00e4t selbst, sondern damit, wie wir die Teilnehmenden willkommen hei\u00dfen, wie wir kommunizieren und wie wir einen Raum schaffen, in dem jede Person uneingeschr\u00e4nkt, sicher und authentisch teilnehmen kann.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;212512&#8243;]Im Folgenden haben wir uns auf die wichtigsten Aspekte konzentriert, die du bei der Vorbereitung kreativer Aktivit\u00e4ten mit Teilnehmenden mit geringeren Chancen ber\u00fccksichtigen solltest, insbesondere mit solchen mit Behinderungen, mit Migrant*innen- oder Gefl\u00fcchteten-Hintergrund oder aus l\u00e4ndlichen Gebieten.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_accordion no_toggle=&#8220;yes&#8220; typography=&#8220;advanced&#8220; sign=&#8220;plus&#8220; sign_size=&#8220;md&#8220; content_border=&#8220;yes&#8220; gutter_simple=&#8220;1&#8243; no_h_padding=&#8220;yes&#8220; titles_size=&#8220;h5&#8243; titles_weight=&#8220;600&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;161232&#8243; active_tab=&#8220;0&#8243;][vc_accordion_tab gutter_size=&#8220;2&#8243; column_padding=&#8220;0&#8243; title=&#8220;Sicherheit und ethisches Bewusstsein&#8220; tab_id=&#8220;1671541890-1-62167285296689517157649689625b1e-ce3f1780918061296&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;123714&#8243;]Bei der Arbeit mit Jugendlichen, insbesondere mit Jugendlichen aus benachteiligten Verh\u00e4ltnissen, ist es sehr wichtig, dass du auf ihre k\u00f6rperliche und emotionale Sicherheit achtest. Zum Schutz der Jugendlichen geh\u00f6rt es, klare Grenzen zu setzen, Vertraulichkeit zu wahren und Schaden zu verhindern, indem du wachsam bist und auf Risiken reagierst. Das bedeutet, Bedingungen zu schaffen, unter denen sich Jugendliche gesch\u00fctzt und respektiert f\u00fchlen und sich ihrer Rechte bewusst sind. (UNICEF, o. J.)<\/p>\n<p><strong>Empfehlungen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Erstelle gemeinsam mit den Teilnehmenden klare Gruppenvereinbarungen, damit jeder wei\u00df, was respektvolle Teilnahme bedeutet<\/li>\n<li>Definiere klare Rollen und schaffe ein Unterst\u00fctzungssystem<\/li>\n<li>Informiere die Teilnehmenden \u00fcber ihre Rechte: sich sicher zu f\u00fchlen, sich aus einer Aktivit\u00e4t zur\u00fcckzuziehen, wenn sie sich unwohl f\u00fchlen, und nur so viel preiszugeben, wie ihnen angenehm ist<\/li>\n<li>Sorge f\u00fcr k\u00f6rperliche Sicherheit im Raum und f\u00fcr die Barrierefreiheit von Wegen, Materialien und Aktivit\u00e4ten<\/li>\n<li>Achte auf Anzeichen von Unbehagen, Ausgrenzung oder Not<\/li>\n<li>Biete bei Bedarf zus\u00e4tzliche professionelle psychologische Unterst\u00fctzung an, indem du eine Person benennst, die f\u00fcr den Schutz zust\u00e4ndig ist (es wird empfohlen, dass diese Person nicht zum Organisationsteam geh\u00f6rt)<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab gutter_size=&#8220;2&#8243; column_padding=&#8220;0&#8243; title=&#8220;Sichere und mutige R\u00e4ume schaffen&#8220; tab_id=&#8220;1671541890-2-74167285296689517157649689625b1e-ce3f1780918061296&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;194790&#8243;]Der Einsatz k\u00fcnstlerischer und ausdrucksstarker Methoden in der Jugendarbeit kann viele Unsicherheiten und das Gef\u00fchl ausl\u00f6sen, nicht gut genug zu sein. Deshalb ist es sehr wichtig, einen sicheren und mutigen Raum zu schaffen, in dem sich die Jugendlichen frei entfalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<h5><strong>Was ist ein sicherer Raum?<\/strong><\/h5>\n<p>Ein Raum, in dem sich die Jugendlichen k\u00f6rperlich und emotional sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen \u2013 ein Raum ohne Urteile, Ausgrenzung oder Verletzungen. (Council of Europe, 2020)<\/p>\n<h5><strong>Aber was ist ein mutiger Raum?<\/strong><\/h5>\n<p>Es ist ein Raum, der die Jugendlichen dazu einl\u00e4dt, ihre Komfortzone zu verlassen, Neues zu erkunden und frei zu experimentieren \u2013 in dem Wissen, dass die Gruppe sie unterst\u00fctzt und ihnen diesen Raum ohne Vorurteile zur Verf\u00fcgung stellt.<\/p>\n<p><strong>Um solche R\u00e4ume zu schaffen, solltest du auf Folgendes achten:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Verwende inklusive Sprache und vermeide Annahmen \u00fcber Hintergr\u00fcnde, F\u00e4higkeiten oder Identit\u00e4ten<\/li>\n<li>Erstelle gemeinsam Richtlinien, die respektvolles Verhalten und Vertraulichkeit definieren<\/li>\n<li>Lade zur Teilnahme ein, ohne zu dr\u00e4ngen oder zu zwingen (biete die M\u00f6glichkeit zum \u201eOpt-out\u201c an)<\/li>\n<li>Betone, dass es bei kreativer Arbeit kein Richtig oder Falsch gibt und der Fokus auf dem Prozess liegt, nicht auf dem Endergebnis<\/li>\n<li>Biete verschiedene M\u00f6glichkeiten zur Teilnahme an, soweit es die gew\u00e4hlte Methode zul\u00e4sst \u2013 m\u00fcndlich, schriftlich, visuell, durch Bewegung, still oder sogar \u00fcber digitale Medien \u2013, um unterschiedlichen Komfortniveaus und Kommunikationsstilen gerecht zu werden<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab gutter_size=&#8220;2&#8243; column_padding=&#8220;0&#8243; title=&#8220;Trauma-informierter Ansatz&#8220; tab_id=&#8220;1671542087726-2-1167285296689517157649689625b1e-ce3f1780918061296&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;100516&#8243;]Viele junge Menschen mit geringeren Chancen haben m\u00f6glicherweise Erfahrungen mit Migration, Vertreibung, Diskriminierung, Ausgrenzung, Verlust, Gewalt oder anderen Formen von Trauma gemacht. Ein <b>trauma-informierter Ansatz<\/b> bedeutet, davon auszugehen, dass ein Trauma vorhanden sein k\u00f6nnte, auch wenn es nicht sichtbar ist. Wir konzentrieren uns dabei jedoch nicht auf das Trauma selbst, sondern darauf, wie wir damit umgehen (Valgiusti, 2023):<\/p>\n<ul>\n<li>Denk daran, dass ein Trauma beeinflussen kann, wie sich ein junger Mensch einbringt<\/li>\n<li>Vermeide Praktiken oder Situationen, die Stress ausl\u00f6sen k\u00f6nnten (laute Ger\u00e4usche, Druck, Wettbewerb, Themen wie Gewalt, Krieg usw.)<\/li>\n<li>Biete, wann immer m\u00f6glich, Wahlm\u00f6glichkeiten, Vorhersehbarkeit und emotionale Sicherheit<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Das bedeutet:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Beginne mit einfachen Grounding- oder Check-in-Aktivit\u00e4ten, bevor du zu tiefergehenden Erkundungen \u00fcbergehst \u2013 das hilft den Teilnehmenden, sich pr\u00e4sent und emotional vorbereitet zu f\u00fchlen<\/li>\n<li>Halte die Struktur der Einheit klar und konsistent<\/li>\n<li>Vermeide Aktivit\u00e4ten, bei denen pers\u00f6nliche Geschichten erz\u00e4hlt werden m\u00fcssen, es sei denn, die Jugendlichen entscheiden sich selbst daf\u00fcr<\/li>\n<li>Achte auf K\u00f6rperkontakt, den pers\u00f6nlichen Raum und sensorische Ausl\u00f6ser<\/li>\n<li>Erlaube den Teilnehmenden, eine Aktivit\u00e4t zu verlassen, ohne sich daf\u00fcr rechtfertigen zu m\u00fcssen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine traumainformierte Moderation erm\u00f6glicht es Jugendlichen, mehr Kontrolle \u00fcber ihre Teilnahme zu sp\u00fcren, was Vertrauen, Autonomie und emotionales Wohlbefinden st\u00e4rkt. (Saferworld et al., 2025)[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab gutter_size=&#8220;2&#8243; column_padding=&#8220;0&#8243; title=&#8220;Der Prozess ist wichtiger als das Endergebnis&#8220; tab_id=&#8220;292da2c4-9bc3-6167285296689517157649689625b1e-ce3f1780918061296&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;391597&#8243;]<strong>Die Aktivit\u00e4ten in dieser TOOLBOX sind eher auf den Prozess als auf das Endergebnis ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen der eigene Ausdruck, das Ausprobieren verschiedener Methoden, Materialien und Medien, die Zusammenarbeit im Team sowie gemeinsame Erfahrungen.<\/strong><\/p>\n<p>Es ist sehr wichtig, dass du als Moderator*in deinen Gruppen von Anfang an klarmachst, dass es nicht darum geht, perfekte Kunst zu schaffen, sondern vielmehr darum, zu erkunden und zu experimentieren \u2013 und dass es dabei kein Richtig oder Falsch gibt.<\/p>\n<p>Das hilft den Teilnehmenden, sich zu entspannen und den kreativen Prozess zu genie\u00dfen[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab gutter_size=&#8220;2&#8243; column_padding=&#8220;2&#8243; title=&#8220;Den Raum vorbereiten&#8220; tab_id=&#8220;1780902618223-4-31780918061296&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;171514&#8243;]Der Workshop-Raum ist ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung und Durchf\u00fchrung kreativer Workshops, und du solltest ihm noch mehr Aufmerksamkeit schenken, wenn du mit benachteiligten Jugendlichen arbeitest, insbesondere mit solchen mit Behinderungen. W\u00e4hle nach M\u00f6glichkeit einen Ort, der Inklusion f\u00f6rdert:<\/p>\n<ul>\n<li>Stelle sicher, dass der Raum barrierefrei ist (Rampen, Aufz\u00fcge, St\u00fchle, T\u00fcrbreite, barrierefreie Toiletten)<\/li>\n<li>Achte auf \u00fcberfordernde Reize wie grelles Licht oder laute Ger\u00e4usche<\/li>\n<li>Denk an Bewegungsfreiheit \u2013 gibt es genug Platz, damit sich die Teilnehmenden frei bewegen k\u00f6nnen?<\/li>\n<li>Schaffe einen ruhigen Bereich f\u00fcr diejenigen, die vielleicht eine Pause brauchen oder sich nicht wohl dabei f\u00fchlen, an einer Aktivit\u00e4t teilzunehmen.<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Die Gestaltung des Raums unter Ber\u00fccksichtigung dieser Aspekte ist Teil des <a href=\"https:\/\/www.cast.org\/what-we-do\/universal-design-for-learning\/\"><i>Universal Design for Learning <\/i>(CAST, 2018)<\/a>, das dazu beitragen kann, eine herzlichere und einladendere Atmosph\u00e4re f\u00fcr vielf\u00e4ltige Teilnehmende mit unterschiedlichen Bed\u00fcrfnissen zu schaffen.<\/h5>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][vc_accordion_tab gutter_size=&#8220;2&#8243; column_padding=&#8220;2&#8243; title=&#8220;Materialauswahl und -vorbereitung&#8220; tab_id=&#8220;1780902632850-5-01780918061296&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;141520&#8243;]Wir haben die Aktivit\u00e4ten unter Ber\u00fccksichtigung der Verf\u00fcgbarkeit von Materialien und Budget konzipiert, daher sind die meisten kosteng\u00fcnstig, leicht zu beschaffen oder laden sogar dazu ein, recycelte Materialien zu verwenden. Bei der Arbeit mit Jugendlichen mit unterschiedlichen Bed\u00fcrfnissen solltest du jedoch auf einige kleine Details achten:<\/p>\n<ul>\n<li>Stell Materialien in verschiedenen Formaten bereit (Gro\u00dfdruck, taktile Oberfl\u00e4chen, kontrastreiche Farben, leichter von Hand zerrei\u00dfbar usw.)<\/li>\n<li>Biete Alternativen f\u00fcr Teilnehmende an, die keine Schere oder scharfe Gegenst\u00e4nde benutzen k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Kl\u00e4r im Voraus ab, ob Teilnehmende sensorische Empfindlichkeiten haben (z. B. gegen\u00fcber Texturen, Ger\u00e4uschen, Ger\u00fcchen)<\/li>\n<li>Stell sicher, dass alle Materialien und Hilfsmittel f\u00fcr Teilnehmende mit k\u00f6rperlichen, sensorischen oder kognitiven Beeintr\u00e4chtigungen zug\u00e4nglich sind<\/li>\n<li>Frag regelm\u00e4\u00dfig nach, ob jemand Hilfe oder Anpassungen ben\u00f6tigt<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_accordion_tab][\/vc_accordion][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][uncode_block id=&#8220;143281&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][uncode_block id=&#8220;143257&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_empty_space empty_h=&#8220;0&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_height_percent=&#8220;0&#8243; override_padding=&#8220;yes&#8220; h_padding=&#8220;2&#8243; top_padding=&#8220;2&#8243; bottom_padding=&#8220;3&#8243; overlay_alpha=&#8220;50&#8243; gutter_size=&#8220;4&#8243; column_width_percent=&#8220;100&#8243; shift_y=&#8220;0&#8243; z_index=&#8220;0&#8243; content_parallax=&#8220;0&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;565989&#8243;][vc_column column_width_percent=&#8220;100&#8243; gutter_size=&#8220;2&#8243; override_padding=&#8220;yes&#8220; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":144219,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-145680","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/a4action.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/145680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/a4action.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/a4action.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/a4action.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/a4action.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=145680"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/a4action.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/145680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146176,"href":"https:\/\/a4action.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/145680\/revisions\/146176"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/a4action.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/a4action.ro\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=145680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}